Filmkritikreihe ohne Namen #5 - Contaband, The Grey, Gone & Haywire
Blog #50 vom 16-03-2012, geschrieben von Mr. Strawberry
Moin Leute,
die letzten Wochen habt ihr nichts von mir gehört, da ich dachte, dass ich durch meine Physikprüfung durchgefallen war und daher für die Nachprüfung gelernt habe. Das Ganze stellte sich dann aber als Eintragungsfehler heraus, weshalb ich jetzt wieder schreibe. Dieses mal gibt es gleich vier Filme für euch.
Los geht es mit Contraband, einem Film mit Mark Wahlberg, der in diesem Film die Hauptfigur Chris spielt. Dieser ist seit ein paar Jahren aus dem Schmugglergeschäft ausgestiegen und will damit nichts mehr zu tun haben. Als jedoch sein Schwager Probleme mit anderen Schmugglern bekommt und diesen eine Menge Geld schuldet, ist er gezwungen noch mal einen Coup zumachen. Per Schiff möchte er eine große Menge Falschgeld in die Staaten bringen. Dabei soll jedoch eine Menge schief gehen. Auch seine Frau, die nur mit Unterstützung seines besten Freundes zurückbleibt, hat es nicht einfach, denn der Mafiaboss, dem das Geld geschuldet wird, baut Druck auf und macht auch vor den Kindern von Chris nicht halt. Da Chris aber unterwegs ist, kann er seine Familie nicht beschützen.
Ums mal so vorweg zu nehmen: Von allen heute vorgestellten Filmen hat mir dieser am wenigsten gefallen. Zwar können alle Schauspieler mit toller Leistung aufwarten, aber dem Film fehlt es einfach an Kontinuität. Teilweise gab es grandiose Stellen, bei denen man viel Spaß hat, während andere Szenen nur Kopfschütteln oder Langeweile hervorriefen. Auch die Story konnte mich nicht komplett überzeugen. Für einen Actionfilm gab es zu wenig echte Aktion und für einen guten Thriller zu wenig Story.
Trailer :
Mitten in Alaska stürzt ein Flugzeug mit Arbeitern, die an einer Pipeline arbeiten, ab. Die Wenigen, die den Absturz überlebt haben, versuchen, sich in die Zivilisation durch zu schlagen. Das alleine ist schon fast unmöglich, dazu kommt jedoch noch ein Rudel Wölfe, das nichts besseres zu tun hat, als Menschen zu fressen. Angeführt wird die Gruppe der Arbeiter von Ottway, gespielt von Liam Neeson, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, dass er die anderen Arbeiter vor den Wölfen beschützt. Und dieses Wissen benötigt er auch um den andern zu helfen aus der Wildnis zurück in die Zivilisation zu finden.
Der Film ging total spannend los. Er hatte eine bedrückende Bedrohung und Spannung. Jeder Moment war einfach perfekt spannend gemacht. Jedoch schien der Film zur Mitte hin eintöniger zu werden, als ob den Machern ein wenig die Ideen ausgegangen sind. Dennoch kommt der Film zu einem meiner Meinung nach perfekten Ende. Also schaut ihn euch gerne an. Hier ist noch der Trailer dazu:?
Bei Gone handelt es sich um einen Psychothriller, der jedoch eindeutig zu den gemäßigteren Filmen diese Genres gehört. Die Hauptfigur Jill wurde vor Jahren entführt und in einen Park verschleppt und konnte nur mit Mühe entkommen. Seitdem ist sie psychisch instabil und streift in ihrer freien Zeit durch den Park, um den Ort wieder zu finden und vielleicht den Entführer, der damals nicht von der Polizei gefunden werden konnte, zu entdecken. Als zudem eines Abends ihre Schwester, mit der sie zusammen wohnt, verschwunden ist, steht für Jill fest, dass es sich um den selben Entführer handeln muss. Es beginnt ihre Suche nach Schwester und Entführer. Dabei ist die Polizei jedoch alles andere als eine Hilfe.
Der Film hat deutlich weniger Psychoaspekte als andere Filme. Anstatt mit der Angst der Zuschauer zu spielen, handelt er von der Angst der Hauptperson und ihren Umgang mit ihrer Entführung. Allgemein lässt sich der Film wohl am besten mit „weird“ beschreiben, da viele Charaktere einfach „komisch“ sind. Dennoch hat mir der Film gefallen, wobei ich ihn keineswegs empfehlen würde, da ihn wohl die meisten Personen als eher langweilig beschreiben würden.
Trailer:
So, dieser Film ist der Grund, warum ihr diese Woche mal wieder was von mir zu hören bekommt. Er hat mir nämlich so gut gefallen, dass ich endlich die Motivation gefunden habe mal wieder was zu schreiben.
Also erst mal zur Handlung: Die Hauptperson ist Mallory Kane, die für ein privates Sicherheitsunternehmen arbeitet und der man durchaus ansieht das sie früher ein Marine war. Nach einem Job in Barcelona steigt sie aus ihrer Firma aus, wenig später will man sie töten. Es folgt eine nicht ganz typische Verfolgungsjagd. Mallory muss dabei nicht nur versuchen zu überleben, sondern auch ihren Vater beschützen und die Auftraggeber, des Mordes an ihr finden.
Wenn man von dem Film hört erwartet man erst einmal einen typischen Agentenfilm und das ist es auch, aber auch wieder nicht. Es sind die kleinen Details, die diesem Film zwar nicht den totalen Realismus bescheren, aber ihn dafür einzigartig machen. Mallory, gespielt von Gina Carano, ist dabei eine echte Powerfrau, die aber auch für den Auftritt im Cocktailkleid gut geeignet ist, dabei aber auch nicht wie Magermodel aussieht. Es ist eben alles ein klein wenig anders.
Aber nicht nur sie kann in ihrer Rolle überzeugen, sondern auch sämtliche andere wichtigen Charaktere, die unter anderem von Michael Douglas, Michael Angarano oder Antonio Banderas gespielt werden.
Meiner Meinung nach ist der Film einfach etwas Außergewöhnliches und es lohnt sich ganz besonders, ihn anzuschauen. Von allen momentan im Kino laufenden Filmen, ist er vermutlich der am meisten unterschätzte, da er wenig Aufmerksamkeit erregt hat, aber mit einer Einzigartigkeit aufwarten kann wie nur wenige Filme.
Trailer:
So da hab ich euch hoffentlich eine Menge Auswahl gegeben. Mein persönlicher Favorit ist Haywire, wobei auch die anderen Filme eine solide Leistung abgeben. Also es gibt wieder eine große Auswahl an neuen Filmen und wir warten ja alle auch noch auf die Tribute von Panem, wozu ich wohl nächste Woche was schreiben werde und natürlich Iron Sky.
Insofern dann bis zum nächsten mal
Mit freundlichen Grüßen
Mr. Strawberry
P.S.: Ich habe ein neues Lieblingsfilmzitat aus Haywire: „Scheiße, wir haben ein Reh im Auto.“
die letzten Wochen habt ihr nichts von mir gehört, da ich dachte, dass ich durch meine Physikprüfung durchgefallen war und daher für die Nachprüfung gelernt habe. Das Ganze stellte sich dann aber als Eintragungsfehler heraus, weshalb ich jetzt wieder schreibe. Dieses mal gibt es gleich vier Filme für euch.
Contraband
Los geht es mit Contraband, einem Film mit Mark Wahlberg, der in diesem Film die Hauptfigur Chris spielt. Dieser ist seit ein paar Jahren aus dem Schmugglergeschäft ausgestiegen und will damit nichts mehr zu tun haben. Als jedoch sein Schwager Probleme mit anderen Schmugglern bekommt und diesen eine Menge Geld schuldet, ist er gezwungen noch mal einen Coup zumachen. Per Schiff möchte er eine große Menge Falschgeld in die Staaten bringen. Dabei soll jedoch eine Menge schief gehen. Auch seine Frau, die nur mit Unterstützung seines besten Freundes zurückbleibt, hat es nicht einfach, denn der Mafiaboss, dem das Geld geschuldet wird, baut Druck auf und macht auch vor den Kindern von Chris nicht halt. Da Chris aber unterwegs ist, kann er seine Familie nicht beschützen.
Ums mal so vorweg zu nehmen: Von allen heute vorgestellten Filmen hat mir dieser am wenigsten gefallen. Zwar können alle Schauspieler mit toller Leistung aufwarten, aber dem Film fehlt es einfach an Kontinuität. Teilweise gab es grandiose Stellen, bei denen man viel Spaß hat, während andere Szenen nur Kopfschütteln oder Langeweile hervorriefen. Auch die Story konnte mich nicht komplett überzeugen. Für einen Actionfilm gab es zu wenig echte Aktion und für einen guten Thriller zu wenig Story.
Trailer :
The Grey – Unter Wölfen
Mitten in Alaska stürzt ein Flugzeug mit Arbeitern, die an einer Pipeline arbeiten, ab. Die Wenigen, die den Absturz überlebt haben, versuchen, sich in die Zivilisation durch zu schlagen. Das alleine ist schon fast unmöglich, dazu kommt jedoch noch ein Rudel Wölfe, das nichts besseres zu tun hat, als Menschen zu fressen. Angeführt wird die Gruppe der Arbeiter von Ottway, gespielt von Liam Neeson, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, dass er die anderen Arbeiter vor den Wölfen beschützt. Und dieses Wissen benötigt er auch um den andern zu helfen aus der Wildnis zurück in die Zivilisation zu finden.
Der Film ging total spannend los. Er hatte eine bedrückende Bedrohung und Spannung. Jeder Moment war einfach perfekt spannend gemacht. Jedoch schien der Film zur Mitte hin eintöniger zu werden, als ob den Machern ein wenig die Ideen ausgegangen sind. Dennoch kommt der Film zu einem meiner Meinung nach perfekten Ende. Also schaut ihn euch gerne an. Hier ist noch der Trailer dazu:?
Gone
Bei Gone handelt es sich um einen Psychothriller, der jedoch eindeutig zu den gemäßigteren Filmen diese Genres gehört. Die Hauptfigur Jill wurde vor Jahren entführt und in einen Park verschleppt und konnte nur mit Mühe entkommen. Seitdem ist sie psychisch instabil und streift in ihrer freien Zeit durch den Park, um den Ort wieder zu finden und vielleicht den Entführer, der damals nicht von der Polizei gefunden werden konnte, zu entdecken. Als zudem eines Abends ihre Schwester, mit der sie zusammen wohnt, verschwunden ist, steht für Jill fest, dass es sich um den selben Entführer handeln muss. Es beginnt ihre Suche nach Schwester und Entführer. Dabei ist die Polizei jedoch alles andere als eine Hilfe.
Der Film hat deutlich weniger Psychoaspekte als andere Filme. Anstatt mit der Angst der Zuschauer zu spielen, handelt er von der Angst der Hauptperson und ihren Umgang mit ihrer Entführung. Allgemein lässt sich der Film wohl am besten mit „weird“ beschreiben, da viele Charaktere einfach „komisch“ sind. Dennoch hat mir der Film gefallen, wobei ich ihn keineswegs empfehlen würde, da ihn wohl die meisten Personen als eher langweilig beschreiben würden.
Trailer:
Haywire
So, dieser Film ist der Grund, warum ihr diese Woche mal wieder was von mir zu hören bekommt. Er hat mir nämlich so gut gefallen, dass ich endlich die Motivation gefunden habe mal wieder was zu schreiben.
Also erst mal zur Handlung: Die Hauptperson ist Mallory Kane, die für ein privates Sicherheitsunternehmen arbeitet und der man durchaus ansieht das sie früher ein Marine war. Nach einem Job in Barcelona steigt sie aus ihrer Firma aus, wenig später will man sie töten. Es folgt eine nicht ganz typische Verfolgungsjagd. Mallory muss dabei nicht nur versuchen zu überleben, sondern auch ihren Vater beschützen und die Auftraggeber, des Mordes an ihr finden.
Wenn man von dem Film hört erwartet man erst einmal einen typischen Agentenfilm und das ist es auch, aber auch wieder nicht. Es sind die kleinen Details, die diesem Film zwar nicht den totalen Realismus bescheren, aber ihn dafür einzigartig machen. Mallory, gespielt von Gina Carano, ist dabei eine echte Powerfrau, die aber auch für den Auftritt im Cocktailkleid gut geeignet ist, dabei aber auch nicht wie Magermodel aussieht. Es ist eben alles ein klein wenig anders.
Aber nicht nur sie kann in ihrer Rolle überzeugen, sondern auch sämtliche andere wichtigen Charaktere, die unter anderem von Michael Douglas, Michael Angarano oder Antonio Banderas gespielt werden.
Meiner Meinung nach ist der Film einfach etwas Außergewöhnliches und es lohnt sich ganz besonders, ihn anzuschauen. Von allen momentan im Kino laufenden Filmen, ist er vermutlich der am meisten unterschätzte, da er wenig Aufmerksamkeit erregt hat, aber mit einer Einzigartigkeit aufwarten kann wie nur wenige Filme.
Trailer:
So da hab ich euch hoffentlich eine Menge Auswahl gegeben. Mein persönlicher Favorit ist Haywire, wobei auch die anderen Filme eine solide Leistung abgeben. Also es gibt wieder eine große Auswahl an neuen Filmen und wir warten ja alle auch noch auf die Tribute von Panem, wozu ich wohl nächste Woche was schreiben werde und natürlich Iron Sky.
Insofern dann bis zum nächsten mal
Mit freundlichen Grüßen
Mr. Strawberry
P.S.: Ich habe ein neues Lieblingsfilmzitat aus Haywire: „Scheiße, wir haben ein Reh im Auto.“
Kennt ihr diese Menschen, die immer themenunpassende Überschriften benutzen? LOL
Blog #49 vom 10-03-2012, geschrieben von Valerian
Einen wunderschönen Samstagabend, treue Jotesleser!
Nach zweieinhalb Monaten Stille von mir - natürlich unterbrochen durch Georgs Filmkritiken - bin ich jetzt wieder da und euch einen interessanten, informationsgeladenen Blog schuldig.Ich kann schonmal so viel sagen: Dies ist sicher nicht der einzige Blog in den nächsten paar Tagen. Aber dazu später mehr.
Wo soll ich anfangen? Was? Ach, chronologisch? Okay, eine gute Idee.
Wann war denn der letzte Blog von mir? Ende Dezember, zwischen Weihnachten und Silvester. Was ist seit dem passiert...
Der Januar war zwar kalt, aber unspektakulär. Wir haben niemanden Tolles getroffen, nichts Wichtiges getan und keinerlei Filmchen fertiggestellt. Dafür haben wir unsere Zeit mit Skyrim zocken verbracht.
Säbba war aber auf Skireise, also einer 10 tägigen Klassenreise. Er hat da die derzeitigen 8. Klässler begleitet und sie Skifahren gelehrt.
Wie sollte es auch anders sein, ist dabei ein Filmchen entstanden, wobei Filmchen in diesem Kontext 8 Stunden Rohmaterial bedeutete. Ständig war die GoPro im Einsatz, und obwohl dabei viele tolle Aufnahmen entstanden sind (Sprungschanzen etc.), ist auch eine Menge Müll angefallen (GoPro auf den Skiern montieren oder auf dem Helm, Linse sauber machen, ihr wisst schon!). All dieser Müll musste ausgemistet werden - ja, Vergangenheit, Müll aussortieren haben wir schon geschafft. Yay! - und bald wird es daran gehen, die guten Szenen zu Musik zu schneiden.
Same music as every year, James: Ace Out.
Auch im Februar ist nichts passiert. "Nichts", denkt ihr euch jetzt bestimmt, "heißt bei Valerian allem Anschein nach mindestens ein Filmprojekt..." Richtig geraten. Denn Ende Februar war es wieder so weit, und die jährliche DSP - d.h. darstellendes Spiel, also sozusagen Schauspielunterricht - Aufführung des Abiturjahrgangs fand statt. Und wer hat die Aufgabe, eben dies zu filmen? Genau, die SASfilmAG alias JotesCreations.
Eine wirklich gute Adaption von "Die Welle" war an der Reihe. Also werde ich in den grade stattfindenden Märzferien (ja, wir haben Ferien!) es schaffen, sowohl das Stück des letzten Jahres, als auch "Die Welle" zu schneiden und somit ein 3in1-Kauf ermöglichen.
Wer also semiprofessionelle Schüler in verschiedenen Stücken sehen will, und dafür auch noch bezahlt, kann sich gerne bei mir melden.
Und damit wären wir auch schon im März angelangt. Wie erwähnt, haben wir derzeit Ferien. Ich erwähne das ganz gern. Ich habe gern Ferien.
Also, in eben diesen Ferien hat Säbba in der ersten (der grade zu Neige gehenden) Woche ein Praktikum wahrgenommen. Wo? Bei der VFX Firma Pixomondo. Aber, wie gesagt, ich wette, dass da ein Blog folgen wird. Freut euch drauf! (Ein sicherlich richtig guter Blog muss da folgen. Ich hab sooo viel Gutes gehört!)
Und was mache ich in der Zeit? Ist doch klar, mit Lenny und ein paar Mitschülern zur CeBIT nach Hannover fahren. Nicht, dass ich viel von den Dingen dort verstände, aber Lenny kann einem alles sehr gut erklären. Ich möchte das ganze eigentlich nicht zu einem Fotoblog ausweiten, aber es wird schwierig, von den vielen Ausstellungshallen zu erzählen, ohne ein paar Eindrücke visuell zu vermitteln. Ärgerlicherweise war Säbba nicht bei uns, und dementsprechend gibt es kein Video, das ich euch präsentieren könnte.
Ein sehr kompetenter und freundlicher Herr erzählte den zwei umherstreunenden Schülern (Lenny und mir, die Gruppe hatte sich getrennt) detailliert von Rittal. Die Serverkühlsysteme beispielsweise haben uns beeindruckt. Besonders der begehbare Container.

Welche Stände vollkommen überfüllt waren? Wenige. Aber an einem tummelten sich Jung und Alt in Massen. Google.

Aber auch Googles Erzfeinde zeigten Präsenz. Und während man sich bei Google fotografieren lassen durfte, um sein Bild auf einem großen Bildschirm sehen zu können, bot Android einem künstlerische Ausschweifungen.

Sehr interessant war dann noch Halle 23, in der sich die Gamer versammelten. Zu der LeagueofLegends-Weltmeisterschaft. Es war laut und voll. Vollvollvoll.

Neben Gamer findet man wen noch auf so einer Computermesse? Nerds und Geeks, richtig. Und wohin pendeln die? Genau, zum getdigital.de-Stand.

Damit wars das auch von der CeBIT, was wir sonst so besucht haben, ist HIER zu erfahren. Aber nur, wenn ihr wirklich Lust habt, genauer erzählt zu bekommen, was wir so erlebt haben, bzw. eigentlich vor allem noch mehr Fotos anzugucken.
Und mit einem zu früh fotografierten Duckface verabschiede ich mich von der CeBIT und dem Hannoveraner Skywalk.

Was war sonst noch? Achja!
Ich hatte euch von unserem Projekt "Der Konditor" erzählt. Ich muss diejenigen enttäuschen, die schon jetzt danach gefragt haben, denn er wird noch ein bisschen auf sich warten lassen. Das liegt daran, dass das Storyboard nicht fertig ist. Und ohne fertige Story drehen wir nicht. Und ohne Dreh haben weder Schnitt, noch After-Effecten oder Sounddesign begonnen. Im Grunde noch gar nichts. Aber in unseren Köpfen ist alles fertig, ehrlich!
Dafür verrate ich euch: Es gibt da ein anderes Projekt, ein besonderes Projekt, ein geheimes Projekt.
Es ist groß, es ist fantastisch, es ist nerdig.
Das Entchen Epos
Mehr verrate ich nicht.
Und straight weiter durch die vielen Dinge, die ich euch erzählen kann: 750 Abonnenten! Aaaaaah! Wie ist das denn passiert?
Ich gehe ein halbes Jahr in der Zeit zurück, in eine Zeit, zu der ApplewarPictures uns ansprach. Pardon, in eine Zeit, zu der Chan von ApplewarPictures (Hell Yeah!) Säbba anskypete. Ob Säbba mal Effekte machen wolle...
F*CK, natürlich! Nachdem Säbba Chan inzwischen ein halbes Jahr wöchentlich nervte (lieber Chan, mein Beileid!), hat sich dieser endlich mit einem kleinen Clip gemeldet. Brennende Lollis effectet von Säbba sind nun auf dem Zweitkanal ChanUndso zu sehen.
Tut es euch an, denn das hat uns soooo viele Abonnenten beschert.
Die müssen wir jetzt richtig beeindrucken...
Und ansonsten? 5000+ neue Views beim Breadman! Wie kommt das denn? Oh, genauso einfach, wie die Abonnenten.
In den Kategorien EPIC und LOL des Webvideopreises ist "Bakery Warfare" nominiert. Und wer abstimmen will, muss erstmal Videos gucken. Und das haben wohl 5000 Leute getan. (Mal so nebenbei: Stimmt für uns! Ihr könnt euch beispielsweise ganz leicht über facebook anmelden.)
Hierzu wird wahrscheinlich auch bald ein knorkes Interview zu JotesCreations im Spielkabinett veröffentlicht werden. Wie sagt man so schön? Stay tuned!
Es kann auch gut sein, dass wir zu der Preisverleihung nach Düsseldorf fahren. Und was passiert dann? Geeeeenau! Ein Video wird gedreht.
Geschafft. Ihr seid jetzt wohl up-to-date (Pixomondo-Praktikum und einige Kleinigkeiten ausgenommen), also heißt es für mich jetzt:
Blog nochmal lesen, Rhetorik verschönern (damit ihr Spaß beim Lesen habt, hattet ihr den?), Links und Bilder einfügen, freuen.
Ich schaff das, bzw. ich hab es geschafft... zu erkennen daran, dass DU den Blog grade liest.
Ich wünsche euch ein schönes Restwochenende,
Kommentiert mal oder mailt mich an, wies euch gefallen hat(valle@jotes-creations.de),
Bestimmt melde ich bald mal wieder,
Abstimmen nicht vergessen,
Ihr seid goil!
Euer Valerian
PS: Säbba und ich nutzen jetzt intensiv moviepilot. Tut das jetzt auch und vergleicht euren Filmgeschmack mit unserem!
Filmkritikreihe ohne Namen #4 - Das Gibt Ärger & Safe House
Blog #48 vom 23-02-2012, geschrieben von Mr. Strawberry
So Leute, nach dem ich letzte Woche noch mit meinem Studium und den Klausuren beschäftigt war, gibt es heute wieder einen neue Filmkritik. Ich hoffe das sie euch gefallen wird.
Der erste Film ist diesmal eine Actionkomödie namens „Das gibt Ärger“ (OT: This means War). Die Handlung ist relativ simpel. Es gibt 2 sehr gute Freunde, die Geheimagenten bei der CIA sind. Dazu kommt dann noch eine hübsche Frau, in die sich beide verlieben und ein ganz böser Bösewicht. Fertig ist die Story.
Forster und Tuck, die beiden Agenten, lassen dabei nichts unversucht, um das Herz von Lauren zu erobern. Das bedeutet gnadenloser Einsatz aller Spionagemittel inklusive Waffen. Als Folge davon gibt es Action satt, zumal auch der Bösewicht Heinrich immer mal wieder dazwischenfunkt. Und zur Ergänzung kommt dann noch eine schön große Prise Humor, denn die Charaktere sind einfach unglaublich lustig. So kann zum Beispiel Laurens Freundin Trish immer wieder mit genialen Ratschlägen zu Männern punkten und Lauren kann sich natürlich auch nicht zwischen diesen beiden perfekten Männern, die ihr alles recht machen, entscheiden.
Der Bösewicht Heinrich, gespielt von Til Schweiger, fällt auch besonders auf. Einerseits natürlich, weil es ein deutscher Schauspieler ist, andererseits hat mich aber auch seine Leistung überzeugt. Eigentlich kann ich mit Til Schweiger echt nichts anfangen, aber in der Rolle hat er mir gefallen. Fast alles was er in dem Film gesagt hat war auf Deutsch und das war dann grammatikalisch sogar richtig, was man ja so nicht aus allen Filmen kennt.
Was bei diesem Film natürlich auch auffällt, ist der Verzicht aufLogik Realismus und zwar nicht nur beim Einsatz von Waffen und co., sondern auch an vielen anderen Stellen. So arbeitet Lauren in einer Firma, die in Realität keine 2 Monate überstehen würde. Aber über das muss man sich dann einfach keine Gedanken machen, sondern lieber ein wenig drüber schmunzeln und sich dann über den nächsten Witz freuen.
Alles in allem ist der Film witzig und unterhaltsam. Der perfekte Film um mit ein paar Freunden ins Kino zu gehen und Spaß zu haben. Es ist einfach toll die zwei Geheimagenten dabei zu beobachten , wie sie um das Herz einer Frau kämpfen und ihnen dabei keine Methode zu schade ist.
Der zweite Film diese Woche ist „Safe House“. Hier ist die Handlung ein bisschen vielschichtiger. Matt Weston (Ryan Reynolds), ein junger engagierter CIA -Agent, ist Hausmeister in einem Unterschlupf der CIA in Südafrika. Das bedeutet er gammelt herum und nichts passiert. Das ändert sich als Tobin Frost (Denzil Washington), ein Ex-CIA-Agent gefangen genommen wird und in sein Geheimhaus gebracht wird, denn nur wenig später ist alles voller toter Agenten und ziemlich lebendigen Gangstern. Matt entkommt als einziger CIA-Mann mit Tobin Frost und muss nun versuchen diesen gefangen zu halten. Der hat natürlich keinerlei Bedürfnis in Gefangenschaft zu sein und auch die Gangster wollen Tobin wohl lieber tot als in Händen der CIA sehen. Es beginnt eine Jagd durch Afrika bei der es nicht an Action mangelt.
Soweit hört sich die Story ganz nett an, dennoch bin ich von dem Film nicht besonders begeistert. Er fängt richtig gut an, jedoch hat man das Gefühl, dass dem Film mit der Zeit die Ideen ausgehen. Während am Anfang noch Story aufgebaut wird, scheint es in der Mitte des Filmes nur noch um Action ohne Grund zu gehen. Das ist insbesondere sehr schade, da die Hauptdarsteller mit einer grandiosen Performance überzeugen können. Jeder war in seiner Rolle super glaubwürdig. Was mich jedoch auch sehr genervt hat, ist dass die Kamera keine 5 Sekunden still halten konnte. Während das in den Actionszenen für eine unglaubliche Nähe sorgt, ist der Effekt bei ganz normalen Unterhaltungen einfach nur noch nervig. Man kommt sich wie besoffen vor und fragt sich, warum die Kamera nicht einfach fest bleibt.
Also wenn ihr einen reinen Actionfilm sehen wollt, kann man sich „Safehouse“ anschauen, auch wenn er bestimmt nicht zu den Glanzleistungen des Actiongenres gehört. Wenn es aber etwas lustiger sein darf, auch wenn es dann nicht mehr so actionlastig ist, dann zieht euch „Das gibt Ärger“ rein. Da hat man einfach eine Menge zum lachen.
Bis zum nächsten Mal
Mit freundlichen Grüßen
Mr. Strawberry
Trailer zu „Safe House“:?
Trailer zu „Das gibt Ärger“:?
P.S.: Ich will mehr Filme mit Til Schweiger als Bösewicht.
P.P.S.: Warum müssen Deutsche in Filmen immer so doofe Namen haben?
Das gibt Ärger
Der erste Film ist diesmal eine Actionkomödie namens „Das gibt Ärger“ (OT: This means War). Die Handlung ist relativ simpel. Es gibt 2 sehr gute Freunde, die Geheimagenten bei der CIA sind. Dazu kommt dann noch eine hübsche Frau, in die sich beide verlieben und ein ganz böser Bösewicht. Fertig ist die Story.
Forster und Tuck, die beiden Agenten, lassen dabei nichts unversucht, um das Herz von Lauren zu erobern. Das bedeutet gnadenloser Einsatz aller Spionagemittel inklusive Waffen. Als Folge davon gibt es Action satt, zumal auch der Bösewicht Heinrich immer mal wieder dazwischenfunkt. Und zur Ergänzung kommt dann noch eine schön große Prise Humor, denn die Charaktere sind einfach unglaublich lustig. So kann zum Beispiel Laurens Freundin Trish immer wieder mit genialen Ratschlägen zu Männern punkten und Lauren kann sich natürlich auch nicht zwischen diesen beiden perfekten Männern, die ihr alles recht machen, entscheiden.
Der Bösewicht Heinrich, gespielt von Til Schweiger, fällt auch besonders auf. Einerseits natürlich, weil es ein deutscher Schauspieler ist, andererseits hat mich aber auch seine Leistung überzeugt. Eigentlich kann ich mit Til Schweiger echt nichts anfangen, aber in der Rolle hat er mir gefallen. Fast alles was er in dem Film gesagt hat war auf Deutsch und das war dann grammatikalisch sogar richtig, was man ja so nicht aus allen Filmen kennt.
Was bei diesem Film natürlich auch auffällt, ist der Verzicht auf
Alles in allem ist der Film witzig und unterhaltsam. Der perfekte Film um mit ein paar Freunden ins Kino zu gehen und Spaß zu haben. Es ist einfach toll die zwei Geheimagenten dabei zu beobachten , wie sie um das Herz einer Frau kämpfen und ihnen dabei keine Methode zu schade ist.
Safe House
Der zweite Film diese Woche ist „Safe House“. Hier ist die Handlung ein bisschen vielschichtiger. Matt Weston (Ryan Reynolds), ein junger engagierter CIA -Agent, ist Hausmeister in einem Unterschlupf der CIA in Südafrika. Das bedeutet er gammelt herum und nichts passiert. Das ändert sich als Tobin Frost (Denzil Washington), ein Ex-CIA-Agent gefangen genommen wird und in sein Geheimhaus gebracht wird, denn nur wenig später ist alles voller toter Agenten und ziemlich lebendigen Gangstern. Matt entkommt als einziger CIA-Mann mit Tobin Frost und muss nun versuchen diesen gefangen zu halten. Der hat natürlich keinerlei Bedürfnis in Gefangenschaft zu sein und auch die Gangster wollen Tobin wohl lieber tot als in Händen der CIA sehen. Es beginnt eine Jagd durch Afrika bei der es nicht an Action mangelt.
Soweit hört sich die Story ganz nett an, dennoch bin ich von dem Film nicht besonders begeistert. Er fängt richtig gut an, jedoch hat man das Gefühl, dass dem Film mit der Zeit die Ideen ausgehen. Während am Anfang noch Story aufgebaut wird, scheint es in der Mitte des Filmes nur noch um Action ohne Grund zu gehen. Das ist insbesondere sehr schade, da die Hauptdarsteller mit einer grandiosen Performance überzeugen können. Jeder war in seiner Rolle super glaubwürdig. Was mich jedoch auch sehr genervt hat, ist dass die Kamera keine 5 Sekunden still halten konnte. Während das in den Actionszenen für eine unglaubliche Nähe sorgt, ist der Effekt bei ganz normalen Unterhaltungen einfach nur noch nervig. Man kommt sich wie besoffen vor und fragt sich, warum die Kamera nicht einfach fest bleibt.
Also wenn ihr einen reinen Actionfilm sehen wollt, kann man sich „Safehouse“ anschauen, auch wenn er bestimmt nicht zu den Glanzleistungen des Actiongenres gehört. Wenn es aber etwas lustiger sein darf, auch wenn es dann nicht mehr so actionlastig ist, dann zieht euch „Das gibt Ärger“ rein. Da hat man einfach eine Menge zum lachen.
Bis zum nächsten Mal
Mit freundlichen Grüßen
Mr. Strawberry
Trailer zu „Safe House“:?
Trailer zu „Das gibt Ärger“:?
P.S.: Ich will mehr Filme mit Til Schweiger als Bösewicht.
P.P.S.: Warum müssen Deutsche in Filmen immer so doofe Namen haben?
Filmkritikreihe ohne Namen #3 - Black Gold
Blog #47 vom 07-02-2012, geschrieben von Mr. Strawberry
Black Gold
Wie man anhand des Titels schon erraten kann handelt der Film von Öl. Genau genommen von arabischem Öl.
Aber erst mal zum Beginn der Story. Wir befinden uns Anfang der dreißiger Jahren. Zwei Nomadenstämme unter Führung des Sultans und des Emirs bekriegen sich. Der Emir Nasib (Antonio Banderas) gewinnt den Krieg und legt infolgedessen neue Grenzen fest, wobei eine neutrale Zone, der sogenannte gelbe Gürtel geschaffen wird. Zur weiteren Absicherung des Friedens nimmt der Emir die beiden noch sehr jungen Söhne des Sultans in Gefangenschaft.
In den nächsten Jahren wachsen die Söhne in der Obhut des Emirs auf. Zugleich herrscht eine Phase des Friedens.
Als sie das Erwachsenenalter erreicht haben, soll sich das schlagartig ändern. Ein kleines Flugzeug landet in der Hauptstadt des Emirs, an Board ist ein Abgesandter von Texas Oil. Er bittet um die Erlaubnis nach Öl graben zu dürfen, jedoch nicht irgendwo, sondern im gelben Gürtel, der neutralen Zone. Nasib erlaubt es den Amerikanern dort zu bohren und wird damit sehr sehr reich. Dieser Bruch der neutralen Zone wird vom Sultan natürlich nicht hingenommen und es kommt wie es kommen muss. Der alte Krieg flammt wieder auf und Auda, der jüngere Sohn des Sultans wird dabei eine entscheidende Rolle spielen. Und das ist erst der Beginn der Geschichte. Die ganze Story ist weiterhin konsequent spannend gestrickt.
Bei dem Film geht es also hauptsächlich, um den Konflikt zwischen Fortschritt und Tradition, Öl oder kein Öl, Zukunft oder Vergangenheit.
Diese Thematik kann von dem Film sehr gut vermittelt werden, denn trotz einiger klischeehafte Situationen, bleiben die Charaktere vielschichtig und individuell. Jede Person in dem Film hat sozusagen ihre Position auf der Skala „Alt bis Neu“, wobei auch der Islam eine wichtige Rolle spielt. Aufgrund der Verstrickungen untereinander können die Protagonisten nicht immer nach ihrer Überzeugung handeln, sondern müssen Kompromisse eingehen. Somit ist das ganze sehr vielschichtig und keineswegs eine simple „Gut gegen Böse“ Geschichte.
Das epische Aufeinandertreffen zweier Heere ist für so einen Film natürlich auch unverzichtbar. Dabei wird erneut das Thema „Alt gegen Neu“ aufgegriffen. Während die eine Fraktion noch auf Säbel und alte Gewehre vertraut, ist die gegnerische Armee mit Panzern, Flugzeugen und Granatwerfern ausgestattet. Diese Schlachtszenen sind unglaublich nah und dramatisch umgesetzt, sodass man sich teilweise an die Kämpfe von „Herr der Ringe“ erinnert fühlt.
Ich kann den Film aufgrund seiner Spannung und Vielseitigkeit nur empfehlen. Es ist ein episches Abenteuer, das man so schnell nicht vergessen wird. Da ich momentan mit meinen Klausuren beschäftigt bin, stelle ich dieses mal nur einen Film vor. Da jedoch alle Filme der letzten beiden Wochen noch im Kino sind schaut euch doch die nochmal an.
Kritik 1: Drive und Inbetweeners Movie
Kritik 2: Hugo und Moneyball
Ich hoffe es hat euch gefallen, wenn dem so ist, drückt doch gerne unten auf like bzw. +1 oder hinterlasst am besten einen Kommentar. Ich suche übrigens immer noch nach einem guten Titel :)
Bis nächste Woche dann
Mit freundlichen Grüßen
Mr. Strawberry
Trailer:
Wie man anhand des Titels schon erraten kann handelt der Film von Öl. Genau genommen von arabischem Öl.
Aber erst mal zum Beginn der Story. Wir befinden uns Anfang der dreißiger Jahren. Zwei Nomadenstämme unter Führung des Sultans und des Emirs bekriegen sich. Der Emir Nasib (Antonio Banderas) gewinnt den Krieg und legt infolgedessen neue Grenzen fest, wobei eine neutrale Zone, der sogenannte gelbe Gürtel geschaffen wird. Zur weiteren Absicherung des Friedens nimmt der Emir die beiden noch sehr jungen Söhne des Sultans in Gefangenschaft.
In den nächsten Jahren wachsen die Söhne in der Obhut des Emirs auf. Zugleich herrscht eine Phase des Friedens.
Als sie das Erwachsenenalter erreicht haben, soll sich das schlagartig ändern. Ein kleines Flugzeug landet in der Hauptstadt des Emirs, an Board ist ein Abgesandter von Texas Oil. Er bittet um die Erlaubnis nach Öl graben zu dürfen, jedoch nicht irgendwo, sondern im gelben Gürtel, der neutralen Zone. Nasib erlaubt es den Amerikanern dort zu bohren und wird damit sehr sehr reich. Dieser Bruch der neutralen Zone wird vom Sultan natürlich nicht hingenommen und es kommt wie es kommen muss. Der alte Krieg flammt wieder auf und Auda, der jüngere Sohn des Sultans wird dabei eine entscheidende Rolle spielen. Und das ist erst der Beginn der Geschichte. Die ganze Story ist weiterhin konsequent spannend gestrickt.
Bei dem Film geht es also hauptsächlich, um den Konflikt zwischen Fortschritt und Tradition, Öl oder kein Öl, Zukunft oder Vergangenheit.
Diese Thematik kann von dem Film sehr gut vermittelt werden, denn trotz einiger klischeehafte Situationen, bleiben die Charaktere vielschichtig und individuell. Jede Person in dem Film hat sozusagen ihre Position auf der Skala „Alt bis Neu“, wobei auch der Islam eine wichtige Rolle spielt. Aufgrund der Verstrickungen untereinander können die Protagonisten nicht immer nach ihrer Überzeugung handeln, sondern müssen Kompromisse eingehen. Somit ist das ganze sehr vielschichtig und keineswegs eine simple „Gut gegen Böse“ Geschichte.
Das epische Aufeinandertreffen zweier Heere ist für so einen Film natürlich auch unverzichtbar. Dabei wird erneut das Thema „Alt gegen Neu“ aufgegriffen. Während die eine Fraktion noch auf Säbel und alte Gewehre vertraut, ist die gegnerische Armee mit Panzern, Flugzeugen und Granatwerfern ausgestattet. Diese Schlachtszenen sind unglaublich nah und dramatisch umgesetzt, sodass man sich teilweise an die Kämpfe von „Herr der Ringe“ erinnert fühlt.
Ich kann den Film aufgrund seiner Spannung und Vielseitigkeit nur empfehlen. Es ist ein episches Abenteuer, das man so schnell nicht vergessen wird. Da ich momentan mit meinen Klausuren beschäftigt bin, stelle ich dieses mal nur einen Film vor. Da jedoch alle Filme der letzten beiden Wochen noch im Kino sind schaut euch doch die nochmal an.
Kritik 1: Drive und Inbetweeners Movie
Kritik 2: Hugo und Moneyball
Ich hoffe es hat euch gefallen, wenn dem so ist, drückt doch gerne unten auf like bzw. +1 oder hinterlasst am besten einen Kommentar. Ich suche übrigens immer noch nach einem guten Titel :)
Bis nächste Woche dann
Mit freundlichen Grüßen
Mr. Strawberry
Trailer:
Da bekam wer Lust 'ne Filmkritik zu schreiben #2 - Moneyball & Hugo Cabret
Blog #46 vom 31-01-2012, geschrieben von Mr. Strawberry
Moin Leute,
auch diese Woche werde ich wieder 2 Filme vorstellen.
Die Kunst zu gewinnen – Moneyball
In diesem Film, der immerhin für 6 Oscars nominiert ist, geht es um die Story des Baseballclubs Oakland`s A. Brad Pitt in der Rolle des Managers Billy Beane muss dafür sorgen, dass er ein gutes Team zusammengestellt bekommt. Dummerweiße ist der Verein deutlich weniger finanzstark als die Konkurrenz. Auf seiner Suche trifft er auf Peter Brand, gespielt von Johan Hill, der sich mit der Computerauswertung von Spielern beschäftigt. Zusammen versuchen sie auch mit wenig Geld ein Gewinnerteam aufzustellen. Dass sie sich dabei als die Ersten nur auf die Berechnungen des Computers verlassen, stellt natürlich ein unbekanntes Risiko dar.
Ich muss zuerst klarstellen, dass ich zwar so einigermaßen weiß wie Baseball funktioniert, aber ich sicher kein Fan davon bin. Also war ich dem Film erst mal skeptisch gegenüber eingestellt. Zu unrecht wie sich heraus stellte. Genaugenommen ging es garnicht besonders um Baseball. Man hätte die Story vermutlich auf fast jeden Mannschaftssport übertragen können. Abseits des Sportes war der Film dafür umso detailreicher gestaltet, der Film vermittelt dabei viel Glaubwürdigkeit. Man hofft, dass die Hauptdarsteller ihren Traum verwirklichen und ein Superteam aufstellen. Das liegt wohl zumeist daran, dass sowohl Brad Pitt als auch Johan Hill konnten in ihrer Rolle überzeugen konnten.
Dennoch muss ich sagen, dass dem Film einfach etwas gefehlt hat, dass ihn so richtig besonders gemacht hat. Er hat gute Schauspieler, eine gute Story, die sogar nach einer wahren Begebenheit ist, und ist echt gut gemacht, aber einfach nicht außergewöhnlich. Er kann sich zwar von der Qualität her von anderen Sportpolitikfilmen absetzten, allerdings wird er einem wohl kaum besonders in Erinnerung bleiben. Dennoch, wer Lust hat, kann diesen guten Gewissens anderen Filmen vorziehen und ihn sich im Kino ansehen.
Was übrigens sehr hängen geblieben ist von dem Film ist dieses Lied. Ich hatte tagelang einen Ohrwurm :)
Hugo Cabret
Der zweite Film den ich vorstellen möchte ist Hugo Cabret. Dieser Film ist für immerhin 11 Oscars nominiert und das meiner Meinung nach zurecht.
Zuerst jedoch mal etwas zu der Handlung, die im Paris der 30iger Jahre spielt. Hauptperson ist der kleine Junge Hugo, der alleine im Pariser Hauptbahnhof wohnt. Dort kümmert er sich um die Uhren des Bahnhofs, obwohl das eigentlich die Aufgabe seines Onkels wäre. Dieser hat aber nichts besseres zu tun, als sich um Kopf und Kragen zu saufen. Mit kleineren Diebstählen versucht er durchs Leben zu kommen, was natürlich dem Bahnhofsaufseher überhaupt nicht gefällt und Hugo zur Persona non grata im gesamten Bahnhof macht.
Ein Lichtblick ist für Hugo nur seine Arbeit mit den Uhren, die er trotz allem gerne macht und ein Automat. Dieser ist das einzige, was ihm noch von seinem verstorbenen Vater geblieben ist. Tagein und tagaus bastelt er an diesem herum und versucht ihn zu reparieren. Doch der Automat schreibt nicht, denn es fehlt ein Schlüssel ohne den Hugo seinen Automaten nicht zum Leben erwecken kann.
So lebt Hugo zwischen all den Uhren und seinem Automaten. Doch als eines Tages das Mädchen Isabelle in sein Leben tritt, ändert das alles. Für die Hugo und Isabelle beginnt ein wundersames Abenteuer, das ihre kühnsten Träume übersteigt. Es folgt eine Reise zum Beginn der Filmkunst und zurück zu den Pionierstücken des Films.
Hugo Cabret ist ein wundersames Märchen für die ganze Familie. Es handelt sich dabei aber nicht um einen typischen mehr oder weniger guten Animationsfilm, wie es mehr als genug gibt, sondern um ein niveauvolles Abenteuer, das auch Erwachsene zu begeistern weiß. Hugo führt uns in eine überraschende Welt voller Geheimnisse und Schönheiten. Es gibt witzige Charaktere, die alle eine eigene Persönlichkeit haben und den märchenartigen Stil des Filmes gut unterstreicht.
Beim 3D -Effekt schneiden sich bekanntlich die Geister und so war es auch dieses Mal. Persönlich hatte ich das Gefühl in manchen Szenen alles 3 mal zu sehen. Manche wiederum berichten, dass es der beste 3D-Film ist denn sie bisher gesehen haben. Das muss wohl jeder selber wissen, wie er mit 3D umgeht.
Also wenn man jetzt ins Kino gehen möchte, kann man sich durchaus Moneyball anschauen, aber noch deutlich deutlich besser ist Hugo Cabret. Wenn man also mal wieder mit der Familie ins Kino will dann zu Hugo. Ich hoffe es hat euch gefallen.
Mit freundlichen Grüßen
Mr Strawberry
Trailer Moneyball:
Trailer Hugo Cabret:
PS.: Vorschläge für einen vernünftigen Titel für die Kritikreihe werden gerne in den Kommentaren gesehen.
auch diese Woche werde ich wieder 2 Filme vorstellen.
Die Kunst zu gewinnen – Moneyball
In diesem Film, der immerhin für 6 Oscars nominiert ist, geht es um die Story des Baseballclubs Oakland`s A. Brad Pitt in der Rolle des Managers Billy Beane muss dafür sorgen, dass er ein gutes Team zusammengestellt bekommt. Dummerweiße ist der Verein deutlich weniger finanzstark als die Konkurrenz. Auf seiner Suche trifft er auf Peter Brand, gespielt von Johan Hill, der sich mit der Computerauswertung von Spielern beschäftigt. Zusammen versuchen sie auch mit wenig Geld ein Gewinnerteam aufzustellen. Dass sie sich dabei als die Ersten nur auf die Berechnungen des Computers verlassen, stellt natürlich ein unbekanntes Risiko dar.
Ich muss zuerst klarstellen, dass ich zwar so einigermaßen weiß wie Baseball funktioniert, aber ich sicher kein Fan davon bin. Also war ich dem Film erst mal skeptisch gegenüber eingestellt. Zu unrecht wie sich heraus stellte. Genaugenommen ging es garnicht besonders um Baseball. Man hätte die Story vermutlich auf fast jeden Mannschaftssport übertragen können. Abseits des Sportes war der Film dafür umso detailreicher gestaltet, der Film vermittelt dabei viel Glaubwürdigkeit. Man hofft, dass die Hauptdarsteller ihren Traum verwirklichen und ein Superteam aufstellen. Das liegt wohl zumeist daran, dass sowohl Brad Pitt als auch Johan Hill konnten in ihrer Rolle überzeugen konnten.
Dennoch muss ich sagen, dass dem Film einfach etwas gefehlt hat, dass ihn so richtig besonders gemacht hat. Er hat gute Schauspieler, eine gute Story, die sogar nach einer wahren Begebenheit ist, und ist echt gut gemacht, aber einfach nicht außergewöhnlich. Er kann sich zwar von der Qualität her von anderen Sportpolitikfilmen absetzten, allerdings wird er einem wohl kaum besonders in Erinnerung bleiben. Dennoch, wer Lust hat, kann diesen guten Gewissens anderen Filmen vorziehen und ihn sich im Kino ansehen.
Was übrigens sehr hängen geblieben ist von dem Film ist dieses Lied. Ich hatte tagelang einen Ohrwurm :)
Hugo Cabret
Der zweite Film den ich vorstellen möchte ist Hugo Cabret. Dieser Film ist für immerhin 11 Oscars nominiert und das meiner Meinung nach zurecht.
Zuerst jedoch mal etwas zu der Handlung, die im Paris der 30iger Jahre spielt. Hauptperson ist der kleine Junge Hugo, der alleine im Pariser Hauptbahnhof wohnt. Dort kümmert er sich um die Uhren des Bahnhofs, obwohl das eigentlich die Aufgabe seines Onkels wäre. Dieser hat aber nichts besseres zu tun, als sich um Kopf und Kragen zu saufen. Mit kleineren Diebstählen versucht er durchs Leben zu kommen, was natürlich dem Bahnhofsaufseher überhaupt nicht gefällt und Hugo zur Persona non grata im gesamten Bahnhof macht.
Ein Lichtblick ist für Hugo nur seine Arbeit mit den Uhren, die er trotz allem gerne macht und ein Automat. Dieser ist das einzige, was ihm noch von seinem verstorbenen Vater geblieben ist. Tagein und tagaus bastelt er an diesem herum und versucht ihn zu reparieren. Doch der Automat schreibt nicht, denn es fehlt ein Schlüssel ohne den Hugo seinen Automaten nicht zum Leben erwecken kann.
So lebt Hugo zwischen all den Uhren und seinem Automaten. Doch als eines Tages das Mädchen Isabelle in sein Leben tritt, ändert das alles. Für die Hugo und Isabelle beginnt ein wundersames Abenteuer, das ihre kühnsten Träume übersteigt. Es folgt eine Reise zum Beginn der Filmkunst und zurück zu den Pionierstücken des Films.
Hugo Cabret ist ein wundersames Märchen für die ganze Familie. Es handelt sich dabei aber nicht um einen typischen mehr oder weniger guten Animationsfilm, wie es mehr als genug gibt, sondern um ein niveauvolles Abenteuer, das auch Erwachsene zu begeistern weiß. Hugo führt uns in eine überraschende Welt voller Geheimnisse und Schönheiten. Es gibt witzige Charaktere, die alle eine eigene Persönlichkeit haben und den märchenartigen Stil des Filmes gut unterstreicht.
Beim 3D -Effekt schneiden sich bekanntlich die Geister und so war es auch dieses Mal. Persönlich hatte ich das Gefühl in manchen Szenen alles 3 mal zu sehen. Manche wiederum berichten, dass es der beste 3D-Film ist denn sie bisher gesehen haben. Das muss wohl jeder selber wissen, wie er mit 3D umgeht.
Also wenn man jetzt ins Kino gehen möchte, kann man sich durchaus Moneyball anschauen, aber noch deutlich deutlich besser ist Hugo Cabret. Wenn man also mal wieder mit der Familie ins Kino will dann zu Hugo. Ich hoffe es hat euch gefallen.
Mit freundlichen Grüßen
Mr Strawberry
Trailer Moneyball:
Trailer Hugo Cabret:
PS.: Vorschläge für einen vernünftigen Titel für die Kritikreihe werden gerne in den Kommentaren gesehen.